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Dienstag, 19. September 2017

Ein Mister Sky für meinen himmlischen Ehegatten

Hallo Ihr Lieben,
der Ehemann einer nähverrückten Ehefrau hat es definitiv nicht leicht.
Er muss alles erdulden, was so in einem Näherinnenhaushalt so anfällt, kommt aber trotzdem selten in den Genuss selbstgenähter Teile.
Versteht das nicht falsch. Ich glaube mein Mann freut sich tatsächlich sehr für mich, dass ich ein Hobby gefunden habe, das mich ausfüllt. Nur manchmal ist es für seinen Geschmack ein wenig "viel" Hobby.




Da hat er dann ja auch recht. Denn, wenn ich ehrlich bin, nimmt dieses Hobby so langsam ziemliche Auswüchse an. Zum einen in zeitlichen Dimensionen, zum anderen auch einfach räumlich. Ich fülle bereits einen Kellerraum mit meinen Stoffen und den Esstisch habe ich ja schon lange mit meinen Maschinen annektiert.




Und dann? Stelle einer Näherin folgende Frage: Möchtest du entweder den neuen Hoodie von XY nähen oder mal wieder die Gartentreppe richtig gründlich schrubben? Was meint Ihr, für welche Antwort sich die Näherin entscheiden wird. Der alte Leitspruch "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" zieht da nur bedingt.




Denn mein Leben ist mittlerweile eines der Deadlines. Deadlines für Stoffe, Dealines für Schnitte. Der Rest sortiert sich da manchmal drumherum. Da arbeite ich gerade an der gesunden Balance.
Mein Mann trägt das meistenteils mit Humor. Auch dafür liebe ich ihn.




Heute darf er aber über den Humor hinaus noch etwas Schönes tragen. Die liebe Ulla vom Wunderland der Stoffe schickte mir nämlich diesen wunderbaren khaki melierten Sweat mit den Worten: "Du wolltest doch deinem Mann eine schöne Jacke nähen".
Und der Sweat ist tatsächlich ein Traum. Ein solcher Traum, dass ich für eine Millisekunde überlegte, ob ich ihn nicht lieber für mich selbst verarbeiten sollte...




Aber nein, der beste aller Ehemänner hatte definitiv endlich mal wieder ein schönes Teil verdient. Dazu muss man wissen, dass mein Mann Reißverschlusshoodies über alles mag.
Nähe ich ihm einen schnöden Hoodie, freut er sich angemessen, aber innerhalb von Sekunden kommt der Zusatz: "Du weißt ja aber, dass ich sie mit Reißverschlüssen eigentlich lieber mag!".




Das stimmt, aber ein simpler Hoodie näht sich nun einmal viel, viel schneller und ist längst nicht so fehleranfällig. Allerdings muss ich zugeben, dass dieses Modell, der Mister Sky von Mialuna, eine wirklich tolle Anleitung hat, die Fehler nahezu minimiert.
Zudem es zum Schnitt ja sogar noch ein Anleitungsvideo gibt.




Was es noch einfacher macht, ist dass das Wunderland der Stoffe jetzt auch noch das Papierschnittmuster zum Mister Sky anbietet. Denn Ebooks zusammenkleben, macht für Männer ja noch einmal deutlich weniger Spaß.
Übrigens auch einer der Gründe, warum der Gatte hier so wenig benäht wird. Wer klebt schon gern so viele Seiten zusammen?
Parallel dazu, dass man da gleich zwei Meter Stoff benötigt, während die Kids noch locker mit einem Meter auskommen.





Dieser Sweat lässt sich übrigens ganz wunderbar verarbeiten und seine Rückseite ist so schön weich und flauschig, dass mir schnell klar war, dass ich das angedachte Bündchen links liegen lassen musste, um mit der tollen Rückseite Akzente setzen zu können. So habe ich für die Kapuzeninnenseite, den Kinnschutz und die Bündchen den Stoff einfach auf links verarbeitet. Zusätzlich gab es dann einen leuchtend gelben Reißverschluss und ein paar senffarbene Ziernähte, um das schlichte Teil aufzupeppen.




Letztendlich war ich durchaus angetan von meinem Werk. So wie ich es ja auch immer noch von meinem Ehegatten bin. Dem Menschen, den ich mittlerweile mein halbes Leben kenne. Schön, dass es dich in meinem Leben gibt!

Montag, 18. September 2017

Eindrücke vom Lillestoff-Festival


Hallo Ihr Lieben,
ich glaube, ich muss mich erst einmal sammeln.
Ich wollte Euch von meinem Wochenende auf dem Lillestoff-Festival berichten, es hakt nur an zwei Punkten: Zum einen bin ich übervoll mit Eindrücken, zum anderen bin ich schlichtweg nicht dazu gekommen, Photos zu machen.
Der erste Tag war wie immer ein Overkill an Eindrücken, am zweiten Tag war ich dann beseelt vom Wunsch, endlich einmal zu nähen. War ja schließlich ein Nähwochenende.
Trotzdem möchte ich Euch meine Mitbringsel vom Wochenende zeigen.


Aber schön war es, das kann ich Euch sagen. Ich bin ja immer wieder beeindruckt, was Daniele Gencalp und Sylvia Merten da mit einem unglaublich tollen Team für uns Näherinnen auf die Beine stellen und ich finde das definitiv nicht selbstverständlich.

Also: Was war alles wunderschön?
Ich liebe diese Plattform, auf der ich meine lieben Mitnäherinnen in so toller Atmosphäre treffen kann.
Ich war ja bereits im letzten Jahr dort und damals hat das Lillestoff-Festival für mich persönlich sehr viel in Bewegung gesetzt, denn es ist doch etwas ganz anderes, sich persönlich zu sehen, als sich nur im Internet zu vernetzen.
Ich finde auf so einem großen Festival braucht man eine Heimatbase. Für mich war das meine liebe Nähtischgemeinschaft mit Petra Tietje von SticheleiVanessa Korkmaz von Milu, Judith Schütze von LieblingsCindy Döhrer von Lassilos Blogund natürlich mit Änna Benneker von Ann Appleaday, die auch meine Mitfahr-/Übernachtungs- und überhaupt Begleitung war. Danke dafür!
Ich habe so viel Spaß mit Euch gehabt und ihr seid wirklich ganz wunderbare Menschen! Wie schön, Euch zu kennen!
Hoffen wir, dass das Lillestoff-Team diese Arbeit ein weiteres Mal auf sich nimmt, denn da steckte echt viel an Organisation dahinter.





Dann habe ich ganz viele nette Menschen getroffen: meine heißgeliebte Julia Kießvon Le.Ni.KiKristina Nockemann von FirlefanzIlona Peetz von Meine HerzensweltInga Schmidt von LomanelaJennifer Stengl von salt.DSGNGül Inci von GÜL' s Näh-Meditation, Andrea Warnkes von Fräulein An, Natalie Heller von Kleiner Freund und, und und. Viele einfach viel zu kurz.


Generell finde ich die gesamte Logistik überzeugend: All die Nähtische, das tolle Catering, das von leckeren Frühstückshäppchen über exzellenten Latte Macchiato hin zu einem abwechslungsreichen Mittagsbüffet und Kuchen reichte. Tolle Workshops und - was mich dieses Mal echt begeistert hat - die liebevoll handgestalteten Karten der Lille-Designerinnen. Ich habe eine ganz wunderbare von Miss Patty, die ein Traum ist. Wirklich schön fand ich auch die Idee mit den Kettenanhängern aus Stoff. Auch die Photoboxen werden immer wieder gern angenommen.


Was wünsche ich mir für das nächste Mal?
Ein kleiner Wunsch fürs nächste Mal: Dass für diejenigen, die keinen Nähtisch haben, noch ein paar mehr Sitzmöglichkeiten da sind, da wäre noch zwei, drei gemütliche Chillecken toll gewesen. Und Namensschilder, denn an ganz vielen bin ich bestimmt einfach vorbeigelaufen, weil man oft ja zunächst etwas mit dem jeweiligen Bloggernamen verbindet.



Bis zum nächsten Jahr...







Mittwoch, 13. September 2017

Sakko für den Midi

Hallo Ihr Lieben,
mein Leben ist gerade am Limit. Also am Limit der Terminbelastungen. Ein kleines Beispiel: Heute Abend ist Elternabend, okay, das hört sich nicht weiter schlimm an. Nicht unser aller Lieblingstermin, aber gehört halt dazu.
Nur ist es zeitgleich der erste Elternabend meines kleinen Einschülers, unseres Mittleren und der meinige. Blöd gelaufen.
Die Planung stand bis gerade folgendermaßen: Ich gehe zu meinem Elternabend, mein Mann zu dem des Kleinen, über den des Mittleren informiert uns eine liebe Freundin und der Große passt auf die Kleinen auf.




Gerade kam ein Anruf aus dem Sekretariat des Großen: Er müsse abgeholt werden, ihm sei schlecht. Und jetzt?




Morgen ist übrigens wieder ein Elternabend, dieses Mal der des Großen...



Und am übernächsten Wochenende haben dann alle Schulfest: der Kleine, der Mittlere und ich. Alles Pflichtverantaltungen. Parallel laufen aber wieder zwei Fußballspiele und der Schwimmkurs, wie an jedem Samstagvormittag.




Irgendwie hatte ich das Leben als Dreifachmutter ein bisschen unterschätzt. Der einzige Vorteil daran, wenn alles parallel stattfindet, man kann nicht alles wahrnehmen.
Trotzdem aktuell fühle ich mich gerade etwas gestresst.




Hinzu kommen ja noch all die Kindertermine in der Woche.
Zum Teil muss ich die Jungs hin- und herfahren, weil sie es ansonsten einfach nicht schaffen würden. Dabei bin ich bestimmt nicht die Art von Mutter, die meint, dass ihre Kinder in ihrer Kindheit, alles tun müssten, um ihre Bildung zu vervollständigen: Musik, Sport, Theater usw. Mir ist ganz viel Freizeit echt wichtig. Ich finde sogar Zeit zur Langeweile wichtig. Nur so entsteht Kreativität.




Trotzdem sehen unsere Tage so aus. Das ist aktuell Stress für alle. Wenn wir mal einen ruhigen Tag finden, müssen wir mal darüber nachdenken...




Aber jetzt habe ich genug gejammert. Eigentlich wollte ich Euch ja das Sakko des Mittleren zeigen.




Genau wie der Kleine hat er nach dem Schnittmuster von Evli´s Needle ein "Sakko Kids" bekommen.




In diesem lässigen Outfit waren die beiden dann Gäste auf der Konfirmation der meines Patenkindes.
Ich fand die Idee eines Casual Sakkos aus Sweat so klasse, weil es meiner Idee entspricht, dass sich Kinder auch für die "feinen" Termine des Lebens nicht verkleiden müssen.




Und mir gefallen die beiden darin wirklich gut.



Samstag, 9. September 2017

Von Kopf bis Fuß in Tolimoli: Mini Bethouia und Ludwig Lässig

Hallo Ihr Lieben,
damit Ihr auch sehen könnt, wie wunderschön auch die Kombistoffe der ersten Eigenproduktion von Tolimoli sind, darf ich Euch heute ein Shirt aus zwei der so schönen Stöffchen zeigen.
Genäht habe ich eine Mini Bethouia von Elle Puls,  einer meiner Alltime-Favourites, wenn es um Raglanschnitte geht.




Gemixt habe ich einen wunderschönen unregelmäßig gestreiften Jersey namens "Streifenstraße" in Türkis, mit einem Jersey mit mehrfarbigen Streifen auch in Senf.




Das Shirt hat dann noch eine ganz einfache Applikation aus dem Panelstoff bekommen. Der hat so wunderschöne Motive, dass man ganz schlicht einfach ein Stückchen davon ausschneiden kann und es applizieren kann. Applizieren für Faultiere, sozusagen...




Eingefasst habe ich sie dann mit einem senffarbenen Pseudo-Coverlockstich.  Den habe ich dann der Harmonie wegen auch an den Ärmelnähten verwendet. Eingefasst per Streifenversäuberung aus dem Panelstoff.



Dazu gab es eine bequeme Ludwig Lässig aus einem petrolfarbenen Sommersweat mit langen Bündchen. Diese sind dann wieder auf dem Kombijersey mit den senffarbenen Streifen. Die Tascheneingriffe natürlich auch.




Dieses Outfit ist also insgesamt recht schlicht geraten, was aber auch daran liegt, dass als Kombi dazu ein recht aufwändiger Anorak von Lumali gehört. Den habe ich Euch aber bereits in einem separaten Post gezeigt. Außerdem hat dieser Post ja als Highlight Kater Fanzi.




Deswegen dürft Ihr einfach noch ein paar Bilder meines kleinen fröhlichen Apfelessers in seinem Gemütlichkeitsoutfit genießen. Wenn ich mir das anschaue, werde ich gerade etwas neidisch. ich sollte mir auch endlich mal so ein Sofafläz-Outfit nähen...




Tolimolis grandiose Stoffe bekommt Ihr übrigens hier und für diejenigen unter Euch, die nicht so Applizierfaultiere sind wie ich, gibt es hier die wunderschönen Applikationsvorlagen.
















Mittwoch, 6. September 2017

Und wieder einmal Helvi

Hallo Ihr Lieben,
heute war ich mit meinen Schülern im Berufsinformationszentrum, kurz BIZ.
Es ging darum, die eigenen Stärken herauszufinden.
Mit den eigenen Stärken tun wir uns ja erfahrungsgemäß alle nicht so leicht. Wer von uns sagt schon "He, ich bin ein Held in...!".




Insofern war das eine sehr interessante Erfahrung. So spannend, dass ich auch einfach einmal mitgemacht habe.
Am Ende gab es Vorschläge für Berufsfelder, die zu unseren individuellen Stärken laut Programm am besten passen.
Da gab es zum Teil schon recht erheiternde Berufsfelder: Von der Bestattungskauffrau über den Werksfeuerwehrmann hin zum klassischen Bühnentänzer.




Und ich selber? Pädagogin oder Näherin oder etwa gar Designerin? Nein, weit gefehlt. Ich wäre angeblich die perfekte Elektronikerin. Nun gut. Ach ja, Hubschrauberpilotin käme auch noch in Frage.




Ob der Beruf der Näherin/Designerin ausgefallen ist, weil mein räumliches Vorstellungsvermögen nur mittelmäßig ausgeprägt ist? Das braucht man ja eigentlich beim Nähen meiner Erfahrung nach doch des öfteren.

Okay, Lehrerin darf ich doch werden, allerdings nur für musisch-technische Fächer.




Etwas Schönes hatte der Test doch. Um ihn ausfüllen zu können, musste ich mein Alter auf 16 drücken. Das wäre es doch noch mal...

Aber bevor ich mir hier mein ganzes Leben noch einmal neu erträume, erst einmal zu den wesentlichen Dingen:




Dass ich Schnittmusterlieblinge habe, ist Euch bestimmt schon aufgefallen. Einer davon ist die Helvi von Meine Herzenswelt. Meine Herzenswelt gehört ja ohnehin zu meinen ganz großen Lieben. Wie schön, dass gerade die Designers-Week im Glückpunkt-Shop stattfindet.
Da gibt es täglich einen neuen Schnitt mit 40% Rabatt.
Und heute ist Helvi dran.




Helvi mag ich ja besonders wegen ihrer Vielfältigkeit. Sie kann quasi auch gleichzeitig Hubschrauberpilotin, Elektronikerin und Lehrerin sein. Umgemünzt auf ein Schnittmuster heißt das: Shirt oder Kleid, mit Schlitz vorn und/oder hinten, mit oder ohne Teilung, mit oder ohne Taschen.





Hier habe ich den tollen Jersey "Dotty" aus dem Glückpunkt Shop, den es heute übrigens in einem Superangebot gibt zu einem Shirt mit Schlitz vorn und hinten vernäht. Ich mag den fröhlichen Korallenton der Dotties sehr.




Ich nähe dann mal ein bisschen weiter und denke dabei darüber nach, wie mein Leben wohl als Hubschrauberpilotin gewesen wäre. Wahrscheinlich so ähnlich wie es jetzt als Lehrerin ist: immer am Limit...


Und jetzt ab damit zu RUMS.




Dienstag, 5. September 2017

Cargohose für den werten Gatten

Hallo Ihr Lieben,
eine der Näherinnen, vor denen ich mit meinem rein autodidaktischen Zugang zum Nähen wirklich Respekt habe, ist Jennifer Kuhoff von Rotbart. Denn die liebe Jennifer ist eine echte Könnerin an der Nähmaschine. Sie hat es einfach drauf.
Seit kurzen entwirft sie auch eigene Schnittmuster.
In ihr erstes habe ich mich direkt verliebt: ihre Cargohose.

Schnell stand der Plan, diese für den werten Gatten, als Geburtstagsgeschenk zu nähen.




Ich gebe zu, es ist ein bisschen spät im Jahr, um Euch eine kurze Hose zu zeigen, aber ich kann Euch verraten, dass Jennifer gerade die lange Version der Hose testet.




Wenn Euch der Stil gefällt, könntet Ihr also auch in Herbst und Winter Eure Männer glücklich machen.




Meinem Mann hat sein Geburtstagsgeschenk wirklich gut gefallen. Der lockere Sitz der Hose und die vielen Details wie dem geknöpften Hosenschlitz, den Cargotaschen und den hinteren Eingrifftaschen haben ihn anscheinend überzeugt.




Vernäht habe ich ein Viskoseleinen, das angenehm leicht fällt. Ich meine, ich hatte es bei "Der Stoff Handel" gekauft, auf jeden Fall hat der Stoff auch noch für eine kurze Hose für mich gereicht.




Das Tolle an Jennifers Schnitt ist, dass er ein gesundes Maß an Anforderung, nicht aber an Überforderung darstellt. Ich bin ja ohnehin eine etwas seltsame Näherin. Ich langweile mich ungern beim Nähen. Simple Langarmshirts ohne jedes besondere Detail und ich passen zum Beispiel gar nicht zusammen. Ich gebe zu, manchmal ist es schön, ein Teil schnell fertigstellen zu können, aber so ganz ohne Ziernaht, Applikation, Ösen und Kordeln, Kapuzen, Patches usw. kann ich eigentlich nicht.




An der Cargohose kann man sich dagegen so richtig austoben. Und ich habe noch längst nicht alle der Möglichkeiten genutzt. Es fehlen zum Beispiel noch die vorderen  und hinteren Taschenklappen. Aber schon der geknöpfte Hosenschlitz verbreitet direkt die richtige Menge an Angstkitzel. Kurz vorher tief durchatmen, ob man das wohl hinbekommt und dann kurze Zeit später erleichtert ausatmen, denn mit dieser tollen Anleitung war es doch gar nicht so schwer.




Obwohl Knopflöcher für mich wahrscheinlich immer der Angstgegner bleiben werden. Andere hassen Reißverschlüsse, mir graut es vor Knopflöchern, die in exaktem Abstand genäht werden müssen.




Aber ich mag das Gefühl, wenn so ein herausforderndes Nähprojekt fertig ist. Und ich mag es, dass diese Cargohose so eine "richtige" Hose ist. Und ich mag es, dass sie meinem Gatten gefällt, denn ich mag meinen Gatten... Der weltbeste... Ihr wisst schon.